Schulinformation – Projekte & Aktionen
Chilitörtchen schlägt Orangencreme
Vom Nürnberger Starkoch Stefan Rottner trainiert, trat die Mannschaft der Georg-Ledebour-Schule gegen die Könner der Thusnelda-Schule an. Mit 105 Punkten brachten sich die vier Mädels aus Langwasser in die „Poleposition“ für die nächste Runde. Die jungen Köche von der Thusnelda-Schule erzielten 97 Punkte.
Der bundesweite Schülerkochwettbewerb „Erdgaspokal“ feierte 2006 seinen 10. Geburtstag. 304 Teams aus 12 Bundesländern zauberten anspruchsvolle Menüs für alle Sinne. Die N-ERGIE Aktiengesellschaft unterstützte die beiden Nürnberger Teams sowie eine weitere Schule in ihrem Netzgebiet.
Der Energieversorger engagierte sich zum dritten Mal beim Erdgaspokal. Zunächst auf Schulebene und bei Erfolg dann auf Regional- und Landesebene kochten die 13 bis 17 Jahre alten Schüler in 120 Minuten ein Drei-Gänge-Menü für vier Personen, das nicht mehr als 14 € kosten durfte.
Der Kreativität der jungen Köche waren keine Grenzen gesetzt. Die fachkundige Jury unter der Leitung von Roland Kestel, Vorstand Jugend beim Verein Nürnberger Köche e.V., vergab maximal 120 Punkte für Geschmack, Konsistenz und Optik der Speisen, achtete aber auch auf sauberes Arbeiten, kluge Warenverwertung und auf die verbale Präsentation des „Geburtstagsmenüs“ am schön gedeckten Tisch. Der ein oder andere Profitipp während des Wettstreits sorgte für den letzten Schliff.
Roland Kestel attestierte den Schülerköchen einen Wettbewerb auf sehr hohem Niveau. Geschmacklich lagen beide Teams gleichauf. Lediglich bei Warenverwendung und Präsentation hatten die Mädels von der Georg-Ledebour-Schule die Nase vorn.
Die Latte für die von der N-ERGIE unterstützten Schülerköche hing hoch: 2005 überzeugten die Schülerköche der Georg-Ledebour-Schule die Jurys bis zum Bundesfinale und erkochten sich in Erfurt einen ausgezeichneten fünften Platz.
Der Erdgaspokal ist eine Initiative vom Verband der Köche Deutschlands e.V. und dem Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW), die in Kooperation mit regionalen Energieversorgern umgesetzt wird.

